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Hintergrund von Qinax

Der wissenschaftliche Aspekt

Nobelpreis 1986

Die Qinax-Produkte sind fest in die Methoden der TCM-Phytotherapie integriert. Die Erkenntnisse des chinesischen Pharmakologen Prof. Li Shunan zur Wirksamkeit eines speziellen Chalons (eine körpereigene Substanz, die die Zellteilung beeinflusst) nahmen in gewisser Weise vorweg, was die Nobelpreisträger Rita Levi-Montalcini und Stanley Cohen herausfanden: Sie identifizierten u. a. den Zellwachstumsfaktor EGF (Epidermal Growth Factor), ein Polypeptid, das Zellregeneration und damit Wundheilung anregt.


Nobelpreis 2006

Später entdeckten die US-Nobelpreisträger Craig Mello und Andrew Z. Fire einen Mechanismus der sogenannten RNA-Interferenz, eines Zellmechanismus zur Blockade bestimmter Gene. Prof. Li Shunan hatte zuvor die wachstumshemmende Wirkung eines bestimmten Chalons bei seinen Forschungen zu speziellen Insekten-Aminosäuren gefunden.


Nobelpreis 2015

Ein weiteres glänzendes Beispiel für die Wirksamkeit und die wissenschaftliche Bedeutung der Phytotherapie ist der Nobelpreis für Medizin 2015: Für die Extraktion des äußerst wirksamen Anti-Malaria-Wirkstoffs Artemisinin aus dem Einjährigen Beifuß erhielt Professorin Youyou Tu von der Chinesischen Akademie für Traditionelle Chinesische Medizin diese höchste Auszeichnung.

Qinax-Produkte


Mit der natürlichen Kraft chinesischer Heilpflanzen sowie weiterer pflanzlicher und tierischer Inhaltsstoffe - gewonnen nach seit Jahrtausenden bewährten Verfahren.